Bericht eines Kinroad Baggy 250cc Besitzer

Ein Bericht vom Club Mitglied Tom

Tom, hat gewusst was er sich kauft

da er sich selber helfen kann, er ist KFZ -Schlosser!

Erfahrungen

Zum Fahrzeug selber, mir war von vornherein klar, auf was ich mich da einlasse, man braucht ja nur in diversen Internetforen stöbern und weiß sofort, was Sache ist. Da sind alle Krankheiten zur Genüge beschrieben, und jeder muss selber wissen, ob er sich das zutraut und antun möchte. Die Leute in Deutschland sind zu sehr verwöhnt und wenn da jemand denkt er kriegt ein deutsches Markenfabrikat nach deutschem Standard mit diesem Teil, wird er bitter enttäuscht.

Ich habe schon mal für meinen Sohnemann ein Chinesenquad gekauft, von daher hatte ich schon Ahnung von der Qualität und Verarbeitung. Es ist halt auch schon ein Unterschied, ob du 250 Euro bezahlst, 3 x gefahren und weggeschmissen, für das Geld bekommst du nicht mal ein vernünftiges Fahrrad oder 3000 Euro bezahlst und bist der Meinung, du bekommst ein Fahrzeug nach deutschem Standard mit Gewährleistung, Kundendienst, usw. Ich denke schon, wenn man die nötigen Verbesserungen am Fahrzeugb selber gemacht hat, hat man ein gutes Fahrzeug. Jedoch ist Voraussetzung, dass der Käufer ein gewisses Grundverständnis für ein Fahrzeug und einen Motor hat oder zumindest einen Kfz-Mechaniker kennt. Gut, es ist laut, es vibriert alles, es ist scheiße zu fahren wenn man Lenkhilfe gewöhnt ist und aprupte Lenkbewegungen toleriert es kaum, aber es macht Spaß und das ist das wichtigste. Wenn ich bei uns beim Lidl einkaufen gehe und bin im Geschäft stehen mit Sicherheit mehr Leute um den Buggy als wenn da ein Ferrari stehen würde.

Viel Spass im Club

Tom